Spiel versus Leben – Frei zum Download

2017 ging das mehrjährige Kooperationsprojekt „Spiel vs. Leben“ zu Ende. Darin hatten Schüler*innen verschiedener Schulen aus Wuppertal zusammen mit Studierenden der Bergischen Universität gemeinsam zur Forschungsfrage gearbeitet, was man eigentlich – positiv gesehen – bei Videospielen lernen kann. Während in den ersten zwei Durchläufen des Projekts am Ende eine öffentliche Konferenz an der Bergischen Universität stand, auf der die Schüler*innen und Studierenden ihre Arbeitsergebnisse vorstellten, erarbeiteten die Teilnehmer*innen im letzten Projektdurchlauf gemeinsam ein Buch. Enthalten sind Einführungstexte in das Thema „Computerspiele als Lerngelegenheiten“ mit unter anderem einer Geschichte der Computerspiele, Spielevorstellungen, Interviews mit allen Beteiligten und ein ausführliches Glossar der Games-Begriffe. Das Buch wurde Ende 2017, publiziert im Verlag 3.0, feierlich im Wuppertaler Kommunikationszentrum die börse vorgestellt.

Free for all

Nun wurde „Spiel versus Leben. Wie Computerspiele unser Leben verändern.“ noch einmal als E-Book überarbeitet und über die bildungswissenschaftliche Open-Access-Plattform pedocs frei veröffentlicht (vielen Dank für die Freigabe auch noch einmal an Zsolt Majsai vom Verlag 3.0). „Spiel versus Leben“ versteht sich als eine Einladung, insbesondere an Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte, sich über Computerspiele auszutauschen und zu verständigen. Zugleich dokumentiert das Buch das außergewöhnliche Kooperationsprojekt „Spiel versus Leben“ und rundet es ab.

Zugriff zum E-Book gibt es über folgenden Link: www.pedocs.de/volltexte/2020/20559

Spiel vs. Leben Logo. Illustration: Christiane Strauss

Illustration: Christiane Strauss

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