Spiel versus Leben – Das Buch

Was ist eigentlich das Motivierende an einem Computerspiel? Was bewegt Jugendliche, immer wieder mit der Maus wild auf dem Bildschirm herumzuklicken – und das oft über Stunden hinweg? Und können wir eigentlich etwas aus Computerspielen lernen? Diesen Fragen widmeten sich Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe der Pina-Bausch-Gesamtschule in Wuppertal – unterstützt von Studierenden – im Rahmen eines einjährigen Projektkurses.

Gedruckte Ergebnisse

Im jetzt erschienenen Buch „Spiel versus Leben. Wie Computerspiele unser Leben verändern.“ finden sich ihre Arbeitsergebnisse wieder. Es sind erhellende Artikel über Games, Genre-Analysen von Schulklassen und Interviews mit Zocker*innen in Schule und Uni. „Spiel versus Leben“ versteht sich als eine Einladung, insbesondere an Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte, sich über Computerspiele auszutauschen und zu verständigen. Zugleich dokumentiert das Buch das außergewöhnliche Kooperationsprojekt „Spiel versus Leben“ und rundet es ab.

Spiel versus Leben

Mehrere Wuppertaler Schulen haben sich mit der Bergischen Universität Wuppertal und dem Kommunikationszentrums die börse über drei Jahre – finanziell gefördert von der Wuppertaler Jackstädt-Stiftung – zusammengefunden, um den Lernmöglichkeiten von Video- und Computerspielen thematisch nachzugehen. Die Teilnehmenden haben diese Games dabei vor allem auf ihre Lerneffekte untersucht: Welche Anregungen und Übungsgelegenheiten bieten sie – und sind nützliche darunter? Gerne möchte das Buch auch zum Aufgreifen und Weiterentwickeln dieser Projektidee beitragen. Zu bestellen ist es im Online-Shop des Verlages 3.0.

Fabian Mauruschat, Matthias Rürup, Timothy Schäfer & Janine Schledjewski (Hrsg.):
Spiel versus Leben. Wie Computerspiele unser Leben verändern. Ein Projekt für und mit Jugendlichen.
Linz am Rhein: Verlag 3.0, Dezember 2017, 256 Seiten, zahlreiche Illustrationen
ISBN 9783956673214


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