„Spiel vs. Leben?“ – Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Arbeitsergebnisse

Am 16. April in der Bergischen Universität Wuppertal

Im Rahmen der Workshop-Reihe „Spiel vs. Leben? Wie Computerspiele Lebenswelten verändern“ beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler der Gymnasialen Oberstufe der Erzbischöflichen Schule Sankt-Anna in Wuppertal mit der Bedeutung von elektronischen Medien im Kindes- und Jugendalter. Unterstützt wurden sie dabei von Lehramtsstudierenden und Lehrenden der School of Education an der Bergischen Universität Wuppertal unter der Leitung von Dr. Matthias Rürup. Die Präsentation der Ergebnisse findet am 16. April ab 12.30 Uhr an der Bergischen Universität statt. Um Anmeldung zum Abschlussworkshop wird gebeten: spielvsleben@uni-wuppertal.de.

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Was bedeutet es, wenn Video- und Computerspiele einen immer größeren Platz in unserem Leben beanspruchen? Wenn man sie nicht nur in der Freizeit zu Hause, sondern auch auf Smartphones und Tabletts überall spielt? Wenn sie insbesondere für Kinder und Jugendliche zu einer eigenen Lebenswelt oder sogar – wie beim Cosplay – zum Lebensinhalt werden? Diesen und anderen Fragen zum Thema Spielsucht und -motivation sind die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen vier Monaten nachgegangen.

„Anliegen des Kooperationsprojektes ist es, Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, wissenschaftlich an ihren eigenen Themen zu arbeiten. Die Beschäftigung mit Video- und Computerspielen liegt da aktuell nahe“, erläutert Dr. Matthias Rürup. Die Studierenden fungierten im Projekt als Coaches für die Schülerinnen und Schüler und unterstützten sie bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Forschungsanliegen.

Finanziell unterstützt wurde das Projekt durch die Jackstädt-Stiftung Wuppertal.

Termin: 16.04., 12.30-16.30 Uhr; Ort: Bergische Universität Wuppertal, Campus Grifflenberg, Hörsaal 28 (Gebäude I, Ebene 13, Raum 71), Gaußstr. 20.

Kontakt:
Dr. Matthias Rürup
Institut für Bildungsforschung (IfB) an der School of Education
Telefon 0202/439-5124


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