Spiel vs. Leben – Workshopreihe

Spiel vs. Leben? Wie Computerspiele Lebenswelten verändern

Sie können alle Pokémons aufzählen, kennen die Geographie und Geschichte fiktiver Königreiche auswendig oder verstehen dank GTA fließend Englisch: Durch Videospiele lernen Jugendliche mehr, als man denkt.
Die Alltagstauglichkeit dieses Wissens steht dabei durchaus zur Debatte.

Mit der Workshop-Reihe „Spiel vs. Leben? Wie Computerspiele Lebenswelten verändern“ im Kommunikationszentrum die börse suchen Lehramtsstudierende und Dozenten der School of Education an der Uni Wuppertal den aktiven Kontakt zu Interessierten – vor allem zu Eltern, Erzieherinnen und Erziehern, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Lehrkräften aus der Stadt.

Im Workshops sollen sich die Teilnehmer sich über die Bedeutung von elektronischen Medien und insbesondere Games im Kinder- und Jugendalter austauschen und, basierend auf Impulsreferaten, zu diskutieren.

Zum Workshop soll es dabei gehören, das informelle Lernen mit Games selbst konkret unter die Lupe zu nehmen. Die Teilnehmer werden dazu eingeladen ihre eigenen Praxiserfahrungen und Fragestellungen einzubringen.

Der Eintritt zum Workshop ist frei. Finanziell unterstützt werden die Veranstaltungsreihe und insbesondere auch die Kooperation zwischen Bergischen Universität mit Wuppertaler Schulen durch Zuwendungen der Jackstädt-Stiftung Wuppertal.

Ein Publikum im Vortragsraum, auf der Leinwand sind Szenen aus Far Cry 4 zu sehen.

Beim zweiten Teil der Workshopreihe unter dem Titel „Games als Lerngelegenheiten: Lernt man da?“ am 25.11.15 in der börse. Foto: Mauruschat

Termine

  1. Workshop am 28.10.2015: „Auftaktveranstaltung Spiel vs. Leben? – Wie Computerspiele Lebenswelten verändern“
  2. Workshop am 25.11.2015: „Games als Lerngelegenheiten: Lernt man da?“
  3. Workshop am 13.01.2016: „Games als Lehrmittel: Wie gut lernt man da?“
  4. Workshop am 03.02.2016: „Gamification: Spielen wir uns ‚zu Tode‘?“

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